Betonguß – es geht weiter in Neon !

Jetzt bin ich endlich dazu gekommen meine ersten „Betonis“ anzumalen.
Ich find´s super gut, als Kind der 80er steh ich natürlich total auf Neon.

Betonschale und Betonguglhupf in Neon-orange

Ganz schön schrill die Zwei

Für die Schale braucht man zwei Schüsseln, die umlaufend mit mind. 1,50 – 2,00 cm Abstand ineinander passen, damit der Rand nicht zu dünn wird.
In die größere Schale Betonmischung geben, die kleinere Schale rein drücken und mit Steinen beschweren – sonst schwupst sie wieder raus. Nicht zu tief rein drücken und auf den Abstand oben am Rand achten, damit der gleichmäßig wird.
Ganz aushärten lassen und nicht zu früh auseinander ziehen, sonst bröseln die Kanten zu leicht ab.

Danach mit eurer Lieblings Farbe anpinseln und fertig ist der Hingucker.
Ich hab ganz normale Acryl-Farbe verwendet, den Gugl hab ich mit einen Haushaltsschwamm betupft.

Die Idee stammt übrigens aus einem meiner Lieblingsbücher:
Schaffenslust von Anika Schilling erschienen beim Verlag Edition Michael Fischer

Viel Spaß beim Nachmachen!

Es geht los mit Betonguß !

Ich habe zum aller ersten Mal Beton gegossen, und das ziemlich erfolgreich.
Jetzt müssen die Schätzchen noch richtig austrocknen dann geht´s ans verzieren.

Die Mischung besteht aus 2 Teilen Sand (feinkörnig), 1 Teil Zement und
soviel Wasser bis die Konsistenz Babybrei ähnlich ist, so läuft der Beton
schön in jede Ritze.
Verwendet wurden eine Mini-Gugelhupf-Silikonform, Sandförmchen, Tartelettes-Förmchen sowie eine Eiswürfel-Silikonform.
Die Formen hab ich mit ganz normalen Speiseöl eingepinselt und dann den Beton eingefüllt, bei Silikonformen ist das nicht nötig.
Danach werden die Luftbläschen noch etwas ausgeschüttelt. Einfach etwas gegen die Formen klopfen dann sieht man die Bläschen aufsteigen.

Ich habe die Teile bei Raumtemperatur getrocknet, nach ca. 24 Std. konnte ich ausschalen. Je nach Größe der Objekte, Temperatur und Konsistenz kann das auch mal länger dauern.

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